
Jetlag Dreams
Original Lyrics
Intro: Flughafen-Durchsage, verzerrt] „Raubtier Kollektiv... final destination... Jetlag Dreams...“ [Part 1] Landebahn-Lichter flimmern wie Neon-Tränen, 24 Stunden wach – wir trinken den Himmel aus Bechern. Berlin im Rückspiegel, Bangkok im Kater, Goldketten schmelzen, Beats tropfen wie Schweiß auf dem Flughafen-Kater. Koffer voll Souvenirs aus fremden Nächten, jede Stadt ein Biss, jede Bühne ein Fetzen. Augen rot wie Exit-Schilder, doch der Dschungel schläft nie – er summt in den Ohren. [Pre-Hook] Jetlag träumt von uns, wir träumen vom Jet, Zeitzonen zerreißen, aber der Hunger bleibt fett. [Hook] „Welcome to the jungle...“ – aber wir sind schon drin, Jetlag Dreams, Raubtier schläft nie im Sinn. Von Runway zu Runway, kein Boden in Sicht, wir landen im Traum – und der Traum beißt zurück. [Part 2] Souvenir-Tickets kleben am Gaumen wie Kaugummi, jede Stadt ein Flash, jeder Flash ein Tsunami. Pranken auf Wolken, Kratzer im Kondensstreifen, wir schreiben mit Rauch: „Raubtier war hier“ – in Schleifen. Schlaf ist Verrat, Wachsein ist Krieg, wir feiern den Morgen in Städten, die noch nie aufgestanden sind. Kopfhörer voll Dschungel, Pass voll Stempel, jeder Stempel ein Zahn – und wir beißen die Welt tempel. [Bridge: Pilot-Sample, echo] „Altitude zero... heart rate max... no return... no relax...“ [Hook] „Welcome to the jungle...“ – aber wir sind schon drin, Jetlag Dreams, Raubtier schläft nie im Sinn. Von Runway zu Runway, kein Boden in Sicht, wir landen im Traum – und der Traum beißt zurück. [Outro: Gerpochen Durchsage, langsam] „Raubtier Kollektiv... thank you for flying... Jetlag Dreams... now boarding forever...“Originaltext herunterladen ↓
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